Rezension zu Mondprinzessin




Autor: Ava Reed
Titel: Mondprinzessin
Gattung: Fantasy
Erscheinungsdatum: 30.09.2016
Verlag: Drachenmond Verlag
ISBN: 978-3-95991-316-4
Preis: 12,00 € (Taschenbuch) & 3,99 € (Kindle-Edition)
Seitenzahl: 252




Lynn bemerkt an ihrem Geburtstag, wie sich auf der Haut ihres Unterarms ein Sternenbild abzeichnet. Die einzelnen Punkte leuchten und Lynn versucht verzweifelt, sie zu verstecken. Als nicht nur die Sterne auf ihrem Arm, sondern auch sie selbst zu leuchten beginnt, ist nichts mehr, wie es war. Dunkle Schatten jagen sie – die Wächter des Mondes. Und sie begegnet Juri, der ihr erzählt, sie sei eine Prinzessin – kein Waisenkind. Trotz Lynns Unglauben folgt sie dem Mondkrieger und stellt sich ihren Verfolgern. Juri verliebt sich in Lynn, doch sie ist einem Prinzen bestimmt und nicht ihm…



 
Zu diesem Cover kann man eigentlich nur eines sagen: Es ist ein absoluter Traum! Die wunderbaren leuchtenden Farben, der kleine Waschbär und die Mondprinzessin. Jedoch war dies der Autorin scheinbar noch nicht genug, denn im Buch finden sich noch einige weitere Kunstwerke, die ebenfalls atemberaubend schön sind.



Lynn und Juri sind zwei wundervolle und lebendige Protagonisten, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Lynn, die im Heim aufgewachsen ist und nie das Gefühl hatte wirklich dazuzugehören, deren Leben sich in einem Wimpernschlag der Zeit verändert hat. Ich fand es bewundernswert, dass Lynn nicht komplett durchgedreht ist, als sie erfuhr, dass sie eine Mondprinzessin ist und eigentlich vom Mond kommt.

Neben Lynn gibt es natürlich noch den Mondkrieger Juri. Dieser war mir von Anfang an total sympathisch, schließlich hat er sich um Lynn gekümmert als sie noch keine Ahnung von ihrem neuen Leben hatte und auch als sie endlich wusste wer sie war und was ihre Aufgabe war, blieb er bis zum bitteren Ende ihr treuester Freund und Diener. 



 Wenn mich jetzt jemand fragen würde, ob das Glas meines Lebens für mich halb voll oder halb leer wäre, dann würde ich lachen. Mein Leben gleicht eher einem leeren Glas Nutella.


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Nichts kann dich auf den Moment vorbereiten, in dem wir etwas finden, das auf ewig verloren geglaubt war.




Ehrlich gesagt war ich vom Ende total überrascht, mal im Ernst, was sollte das denn bitte? Ich bin ja der Typ, der eigentlich auf Happy Ends steht und das gab es hier nun nicht wirklich. Dennoch waren die Charaktere super beschrieben, das Cover ist fabelhaft und der Schreibstil der Autorin flüssig und leicht zu lesen.


Von mir gibt es 5 von 5 Schlüsseln!



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