Rezension zu Der Stern von Erui

Rezension zu Der Stern von Erui

Autor: Sylvia Rieß
Titel: Der Stern von Erui – Heimkehr (Sternenlied-Saga Teil 1)
Gattung: Fantasy
Erscheinungsdatum: 20.10.2015
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN: 9781515355632
Preis: 17,00 € (Taschenbuch) und 1,99€ (Kindle Edition)
Seitenzahl: 508


Inhalt:

Fenias Eltern sind schockiert, vor vier Jahren verschwand ihre Tochter spurlos und wurde nach dem Auffinden einer stark verbrannten Leiche als Tod erklärt, doch plötzlich taucht ihre Tod geglaubte Tochter wieder auf. Verletzt und scheinbar aus einer Gefangenschaft entkommen, schweig Fenia auch Wochen später noch immer. Auch wo sie all die Jahre über gewesen war, bekommen weder Fenias Eltern, die Polizei oder ihre alten Freunde heraus. Unerwartet tauchen seltsame Gestalten auf und gemeinsam mit einigen anderen Leuten finden sie sich urplötzlich in Erui wieder. Doch ihre Gruppe hat sich aufgelöst und so muss jedes Grüppchen seinen eigenen Weg gehen. Auch Fenia hat es zurück geschafft, doch mit welchen Folgen für Erui?

Cover:

Der Spruch: „ Never judge a book by its Cover“, trifft auf dieses Buch leider zu. Ich muss gestehen, dass mir das Cover überhaupt nicht gefällt. Es ist dunkel, das Mädchen, von der ich einfach mal ausgehe, dass es Fenia darstellen soll, wirkt düster und traurig. Vielleicht hätte man beim Cover mehr die Hoffnung oder die Stärke der Protagonistin aufgreifen sollen.





Charaktere:

Da sich im Laufe des Buches immer mehr komplexe und sehr interessante Charaktere dazu gesellt haben, werde ich in dieser Rezension damit etwas kürzer treten. Was ich dazu aber definitiv sagen kann ist, dass die Protagonisten super beschrieben wurden, auch (oder vor allem) dadurch, dass die Autorin in der Ich-Person geschrieben hat, konnte man zu beinahe jeder Zeit genau nachvollziehen was sie Gefühlsmäßig gerade durchmachen. Eine besonders ausgereifte Person ist natürlich Fenia, über die man immer nur Stückchen weise nähere Information bekommen hat. Auch das Wechseln der Sichten hat hier und da ein wenig für neuere Information über die Welt von Erui und deren Wesen gesorgt.


Fazit:

Die Autorin einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil. Mithilfe von Sichtwechseln und Zeitsprüngen (eher zu Beginn des Buches) hatte man als Leser kaum eine Chance das Buch wegzulegen, wenn man denn wissen wollte wie es um Fenias Vergangenheit steht. Die Welt Eruis ist wunderbar komplex und hat auch seine Schattenseiten, schließlich ist keine Welt perfekt. Fenia von der man immer mehr erfährt ist eigentlich die Heldin dieser Welt oder zumindest war sie dies bevor der Schattenlord sie in eine Falle lockte. Eine kleine Liebesgeschichte, Fabelwesen wo hin man auch sieht und eine wirklich ausgereifte Geschichte, ein sehr gelungenes Buch.

Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

Auch an dieser Stelle noch einmal ein riesiges Dankeschön an die Autorin, die mir erst die Möglichkeit gegeben hat dieses traumhafte Buch zu lesen!

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