Rezension zu Tatsächlich Vampir

Autor: Lynsay Sands
Titel: Tatsächlich Vampir
Originaltitel: About a Vampire
Gattung: Roman
Erscheinungsdatum: 12.08.2016
Verlag: Lyx Egmot
ISBN: 978-3-7363-0192-4
Preis: 9,99€
Seitenzahl: ca. 400

Inhalt:
Justin Bricker ist ein Vampir und bekannter Frauenheld. Doch auch er ist auf der Suche nach seiner Lebensgefährtin, also die Eine, die er weder lesen noch kontrollieren kann. Während einer nebeligen Nacht passiert Holly Bosley genau das, was sie niemals hatte erleben wollen. Bei ihrem Job in einem Krematorium muss sie entsetzt beobachten, wie zwei fremde Männer einige Leichen verbrennen. Bei ihrer halsbrecherischen Flucht stürzt Holly schwer, doch Justin verwendet seine einzige ihm zustehende Wandlung um sie zu retten. Bricker denkt, dass Holly seine langersehnte Lebensgefährtin ist, doch diese ist bereits verheiratet und würde ihr Ehegelübde niemals brechen.

Cover:
Ein blaues, helles und freundliches Cover, das sich perfekt an die vorherigen Bücher der Reihe anschmiegt. Das sommerliche Getränk mit dem Fledermaus-Strohhalm zeigt die humorvolle Seite des Inhaltes und macht definitiv Lust darauf das Buch zu beginnen.


Charaktere:
Justin Bricker ist bereist über einhundert Jahre alt und ein Vampir. Als selbsternannter Casanova behauptet er das er jede Frau ins Bett bekommen kann. Hier und da ist Justin in meinen Augen ein wenig übereifrig, dennoch ist er auch klug, charmant, witzig und wahnsinnig sexy.
Holly Bosley ist eine unglaublich sture und eigensinnige Frau, die bis zum bitteren Ende an ihrem Ehegelübde festhält. Holly hatte keine typische Kindheit, doch ich fand von Anfang an, dass sich ihre Ehe mehr wie eine perfekt gespielte Schauspielerei angehört hat und eher weniger wie eine „richtige“ Ehe.

Fazit:
Auch im nun schon 22. Band der Argenau-Reihe schafft Lynsay Sands es mich wieder zu begeistern. Dazu kommt noch eine überraschende Wendung, jede Menge Humor und eine schönes Happyend. Auf Justins Story habe ich mich schon sehr lange gefreut und wurde auch nicht eine einzige Sekunde lang enttäuscht.

Von mir gibt es fünf von fünf Sternen.

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